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Implantologie

Hier finden Sie einen Auszug aktueller Publikationen.

Der ankylosierte Frontzahn im Wachstumsalter - die maximale Herausforderung in der Kieferorthopädie und in der Implantologie
H.H. Lindorf, R. Müller-Herzog, J. Lehner, Nürnberg

Die seltene Situation ankylosierter Frontzähne nach Trauma im Wachstumsalter mit massiver Wachstumshemmung wird an mehreren Fallbeispielen unterschiedlicher Komplexität gezeigt. Die Therapie erfolgt mittels Segmentdistraktion und einer kieferorthopädischen Behandlung im Sinne des "floating bone concept". Zum Teil können betroffene Zähne so noch jahrelang erhalten werden. Auf jeden Fall werden wesentlich bessere Voraussetzungen für eine Implantatversorgung geschaffen, wie ein Fallbeispiel mit Dysgnathie-Korrektur, Segmentdisktraktion, umfangreicher Augmentation und Implantatversorgung im Sinne einer maximalen Therapie eines komplexen "Problemfalls" zeigt.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 11/2014)

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Lateral nasal wall lift using trap door technique - a new method for the severely atrophic maxilla

A new method for single-stage augmentation and implant placement in the severely atrophic edentulous maxilla is to be presented. The combination of an extremely deficient bone volume in the anterior maxilla and an extremely narrow maxillary sinus in the lateral maxilla in the transverse direction makes implant placement impossible or results in prosthetically unusable implant axes despite the sinus lift. Through an additional trap door displacement of the lateral wall of the nasal cavity combined where required with an anterior inferior turbinectomy, simultaneous insertion of 3 XiVE implants on both sides is enabled in this scenario.

Thus, even with an extremely unfavourable initial scenario, a well-supported fixed implant prosthetic treatment is usually possible on an out-patient basis with comparatively little effort and just one surgery.

The difficulties and the surgical procedure shall be discussed by means of a case study. Three different lateral nasal wall lift variations for different initial anatomical scenarios are to be described. The advantages of the relatively low impact procedure shall be discussed in comparison with the more complicated onlay bone grafting or Le Fort I osteotomies with interpositional bone grafting

Posterpräsentation

Friadent World Congress 2012
Hamburg


Der laterale Nasenlift mittels Trapdoor-Technik
Eine neue Methode zur Versorgung des hochatrophen zahnlosen Oberkiefers bei problematischem Sinuslift
H. H. Lindorf, J. Lehner, R. Müller-Herzog,

Vorgestellt wird eine neue Methode eines lateralen Nasenlifts nach Lindorf im Zusammenhang mit einem Sinuslift beim hochatrophen zahnlosen Oberkiefer. Durch eine Trapdoor-Verlagerung der lateralen Nasenwand wird eine Implantatversorgung in Fällen ermöglicht, in denen ein Sinuslift eigentlich kontraindiziert wäre, da die Kieferhöhle in transversaler Richtung zu schmal ist. Dadurch wäre beim normalen Sinuslift keine prothetisch nutzbare Implantatposition erzielbar. Die Trapdoor-Technik wird in drei verschiedenen Varianten für unterschiedliche anatomische Ausgangssituationen beschrieben. Der Eingriff ist für den Patienten nicht belastender als ein normaler Sinuslift und kann vom erfahrenen Kieferchirurgen ambulant in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Bei ungünstigen anatomischen Voraussetzungen im Bereich der Nase kann gleichzeitig oder zu einem späteren Zeitpunkt eine Teilresektion der unteren Nasenmuschel erfolgen. Die neue Methode hat dem Entwickler zufolge entscheidende Vorteile gegenüber den alternativen, wesentlich aufwendigeren Versorgungsmöglichkeiten, wie Auflagerung von Beckenkammtransplantaten oder LeFort-I-Osteotomie mit Interposition.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 09/11)

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Computerbasiert geplant und navigiert realisiert - Eine Implantatbehandlung im zahnlosen Kiefer
G. Stachulla, R. Müller-Herzog, H. H. Lindorf

Navigationsgeräte sind ein probates Mittel, um sicher zum Ziel zu kommen. Das gilt auch für die Implantologie. Mit der geführten Insertion von Implantaten können umfangreiche Implantatrestaurationen präzise und sicher realisiert werden. Eine durchdachte Implantatplanung ist eine Voraussetzung, doch auf dem Weg zum Erfolg nur die halbe Strecke. Entscheidend ist die exakte Umsetzung. Das Autorenteam beschreibt in diesem Beitrag ihr Konzept von der Planung, über die schablonengeführte Implantologie bis hin zur Eingliederung des definitiven Zahnersatzes. Es wird gezeigt, dass Implantologie heute mehr denn je Teamarbeit ist. Eine funktionell und ästhetisch gute Versorgung gelingt nur in enger Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Chirurg und Zahntechniker.

teamwork J CONT DENT EDUC 3/2011


The "Maximum Case"-Scenario - Solution of a highly complex case using ExpertEase™ - System
H. H. Lindorf, R. Müller-Herzog, G. Stachulla 

The 58 year old patient presented with fixed crown blocks, but also periodontal damage. Despite previous periodontal treatment by his dentist, we found pocket depths of up to 7 mm, the x-ray showed severe marginal bone loss. The patient had clear expectations: “ I don’t want to wait until I develop problems in the future. I want a complete reconstruction, all on implants, and all fixed. I don’t ever want to be without teeth and I definitely  don’t want to wear a prosthesis, not even temporarily. As I am very scared and have a strong gag-reflex, I will only undergo extensive treatment under general anaesthesia.”

Posterpräsentation

Friadent World  Congress 2010
Barcelona

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Der implantologische "Maximalfall" -  3D-Diagnostik,- Planung und -Navigation
H. H. Lindorf, R. Müller-Herzog, Nürnberg

Der Patient "will alles, und das sofort"? An einem Fallbeispiel wird gezeigt, wie mit den aktuellen Möglichkeiten der computergestützten Implantologie auch hochkomplexe Fälle gelöst werden können. Dabei werden unter Einsatz des neuen ExpertEase™-Systems die Planung, die chirurgische Behandlung und die prothetische Sofortversorgung eines "maximalen" Falles vorgestellt. Der Patient wünschte - angesichts des absehbaren Verlustes seiner Zähne - eine implantatgetragene, festsitzende Sofortversorgung im Ober- und Unterkiefer.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 05/09)

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Der Sinus-Krallenhaken
(American Dental News, Ausgabe IV/2009 - Anwenderbericht)

Der Sinus-Krallenhaken hat sich im chirurgischen Alltag außerordentlich gut bewährt und stellt eine erhebliche Erleichterung für Operateur und Assistenz dar. Entscheidende Vorteile sind die ergonomische Gestaltung, der sichere Sitz ohne Verrutschen, die perfekte Übersicht und das kontaminationsfreie Einbringen des Augmentationsmaterials.

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Der Sinus-Krallenhaken
H. H. Lindorf, R. Müller-Herzog, Nürnberg

Neuer Wundhaken erleichtert die Durchführung des Sinuslifts

Der neu entwickelte patentierte Sinus-Krallenhaken nach Lindorf ermöglicht eine vereinfachte Arbeitsweise beim Sinuslift: Mit nur einem Instrument werden Wangenweichteile und Schleimhautlappen sicher und ermüdungsfrei abgehalten. Erzielt wird eine verbesserte Übersicht, das Augmentationsmaterial kann kontaminationsfrei eingebracht werden und es wird nur eine Assistenz für den Eingriff benötigt.

Anwenderbericht
Oralchirurgie Journal 1/2009

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Der Sinus-Krallenhaken - ein neues Instrument für den Sinuslift
H. H. Lindorf, R. Müller-Herzog, Nürnberg

Der Sinus-Krallenhaken soll das sichere Abhalten der Wangenweichteile und des Schleimhautlappens mit nur einem Werkzeug ermöglichen. Der Operateur bekommt eine gute Übersicht, das Augmentationsmaterial kann kontaminationsfrei eingebracht werden und für den Einsatz dieses neuen Instruments ist nur eine  Assistenz notwendig anstatt zweier Assistenzen wie bei Verwendung konventioneller Wundhaken. Im folgenden Beitrag wird das Instrument und seine Anwendung vorgestellt.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 06/08)

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Computergestützte Planung und Chirurgie bei der implantologischen Sofortversorgung eines komplexen Falles
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Beim Friadent World Congress 2006 wurde das Fallbeispiel einer jungen Patientin mit schwerer Parodontitis als Poster vorgestellt. Die Behandlung folgte dem Motto "Beauty and Speed". Nach dem Verlust aller Zähne im Oberkiefer und Durchführung eines beidseitigen Sinusliftes wurden 8 XiVE-Implantate entsprechend einer med 3 D-Planung inseriert und mit einer festen Brücke sofort versorgt. 5 Monate später erfolgte die definitive prothetische Versorgung mit vollkeramischen Zirkonoxid-Abutments und einer keramisch verblendeten Zirkonoxidbrücke mit Galvanokäppchen für den passive-fit.

Im Unterkiefer war die Situation mittelfristig durch eine Parodontalbehandlung stabilisiert worden.

Nun ließ die Patientin, ermutigt durch den Behandlungsverlauf im Oberkiefer, auch im Unterkiefer die Umstellung von den Brücken auf den parodontal geschädigten Pfeilerzähnen hin zu rein implantatgetragenen Brücken durchführen.

Friadent World Congress 2008 Berlin

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Die stark atrophierte Maxilla - Augmentation, med 3D-Planung, Implantat-Sofortversorgung, vollkeramische Restauration - Ein Fall-Beispiel
H.H. Lindorf, R. Müller-Herzog, G. Stachulla

Die sehr attraktive 40-jährige Patientin verlor ihre Zähne im Oberkiefer durch eine aggressive Parodontitis. Es lag eine extreme Alveolarkammatrophie bei sehr hoher Lachlinie vor. Im Unterkiefer konnte die Situation durch eine parodontale Behandlung mittelfristig stabilisiert werden. Im Oberkiefer erhielt die Patientin zunächst eine Totalprothese als Übergangslösung. Sie wünschte sich so rasch wie möglich eine festsitzende, implantatgestützte Versorgung. Wir planten einen Sinuslift beidseits und, nach knöcherner Konsolidierung, die Insertion von 8 XiVE-Implantaten mit einer festsitzenden Brücke als Sofortversorgung nach dem Motto "Beauty and Speed".

12th International Friadent Symposium
2006 Salzburg

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Der autologe Sinus-Implantat-Stabilisator (ASIS)
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

In Sinusliftfällen mit extrem geringem ortsständigen Knochenangebot kann eine SIS®-Platte (Sinus-Implantat-Stabilisator) benutzt werden, um  die Implantat-Primärstabilität zu erhöhen und so  ein einzeitiges  Vorgehen  zu ermöglichen. Wie dies auch mit einem autologen Knochentransplantat erreicht wird und welche weiteren Vorteile diese neue Methode bietet, wird nachfolgend beschrieben und anhand von Fallbeispielen diskutiert.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 4/2004)

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Blind-end drilling cluster for bone harvesting
H.H. Lindorf, R. Müller-Herzog, Nürnberg

The clustered, blind-end drilling technique is an uncomplicated, atraumatic method wich can extract autologous, highly osteogenic bone material suitable for allmost all indications in implantology. This method makes everyday practice considerably easier, in particular due to its low instrument requirements.

Posterpräsentation
10. Internationales Friadent Symposium, Mannheim 2003

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Die gebündelte Sacklochbohrung - Teil II
Knochengewinnung mittels Knochenspankollektor im Kieferwinkelbereich

H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Im letzten Beitrag zu diesem Thema haben wir eine Methode zur Knochenentnahme aus dem Kieferbereich beschrieben, mit der auf einfache, schnelle, atraumatische und risikoarme Weise Knochenspäne mit hoher osteogener Potenz und in erheblicher Menge gewonnen werden können. Nun wird eine Modifikation dieser Methode für die Kieferwinkelregion vorgestellt, die sich als noch schonender für den Patienten erwiesen hat.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 7-8/2002: 468-473)

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Navigationstechnik in der Implantologie Passgenaue Umsetzung der computergestützten  Implantatplanung
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Die Navigationstechnik in der Implantologie beinhaltet eine computergestützte 3D-Planung auf der Grundlage eines 3D-Röntgenbildes und die anschließende direkte Übertragung der Planungsdaten auf den Patienten. Über erste klinische Erfahrungen mit der neuen Technologie wird nachfolgend berichtet.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 4/2002: 188-197)

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Enossale Implantate zur orthodontischen Verankerung und prothetischen Versorgung - Ein doppelter Nutzeffekt -
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Implantate stellen für die kieferorthopädische Behandlung ein ideales Verankerungselement dar. Bei mangelnder desmodontaler Verankerung können Implantate orthodontische Therapien ermöglichen oder vereinfachen. Besonders ideal ist eine kombinierte orthodontische und prothetische Nutzung von Implantaten im Lückengebiss, die hier anhand von Fallbeispielen dargestellt wird.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 1-2/2002: 16-22)

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Die gebündelte Sacklochbohrung zur Knochengewinnung mittels Knochenspankollektor aus dem Kieferbereich
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

In diesem Beitrag wird eine Methode der Knochenentnahme aus dem Kieferbereich beschrieben, mit der auf atraumatische, risikoarme Weise ausreichend Knochenmaterial auch für umfangreiche Augmentationen gewonnen werden kann. Mit einem Spiralbohrer werden gebündelte Sacklochbohrungen, d.h. nicht perforierende Bohrungen, z.B. im anterioren Unterkiefer ausgeführt und die gewonnenen Knochenspäne in einem Knochenspankollektor aufgefangen. Eine Methode, die in Lokalanästhesie ambulant mit einfachen Mitteln bei geringem Zeitaufwand durchführbar ist und Knochenspäne für Implantologie, Parodontologie, zahnärztlicher Chirurgie und Kieferchirurgie bereit stellt.

(dent-all: 19.07.2000)

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Die implantatfixierte Prothese in 24 Stunden -  Anwenderfreundliches Vorgehen beim Frialoc© - Implantat
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Anhand von Fallbeispielen wird das Vorgehen bei der Versorgung des zahnlosen Unterkiefers mit vier  Frialoc© -Implantaten interforaminal und Sofortbelastung durch einen Steg und eine Unterkiefer-Prothese dargestellt. Als Besonderheit wird ein Abdruckverfahren gezeigt, das die Anfertigung des Steges und zugleich Einarbeitung der Stegreiter in die vorhandene Prothese im Labor binnen 1 Tages ermöglicht.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 1-2/2000: 8-15)

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Moderne Augmentationsverfahren beim Spitzkammkiefer mit simultaner Implantatinsertion
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Nach einem Zahnverlust kommt es am Alveolarfortsatz zu Um- und Abbauvorgängen, die durch einen irreversiblen Knochenverlust gekennzeichnet sind. Die implantologisch günstige Resorptionsklasse (RKL) 3 mit hohem, abgerundetem Alveolarkamm bleibt nur eine begrenzte Zeit nach dem Zahnverlust erhalten., bevor sich der Kieferkamm zu einer messerschneidigen Form abbaut. Wie sich mit entsprechenden Augmentationsverfahren und simultaner Implantation dennoch eine zufriedenstellende Lösung erzielen lässt, demonstrieren Prof. Dr. Dr. Helmut Lindorf und Dr. Renate Müller-Herzog in diesem Beitrag.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 1-2/1999: 10-17)

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