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Dysgnathiechirurgie

Hier finden Sie einen Auszug aktueller Publikationen.

Die Kinnplastik zur Verbesserung des Gesichtsprofils
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Chirurgische Korrekturen des Kinns verändern die Gesichtsproportionen und damit immer das Gesicht als ganzes - und somit das gesamte Aussehen des Patienten. Prinzipiell kann die Form des Kinns in allen drei Dimensionen, einzeln oder kombiniert in jede Richtung verändert werden. Je nach Aufgabenstellung sind hierfür Verschiebungen des Kinnrandes, Schubladenosteotomien, Ostektomien zur Reduktion, Interponate zur Erhöhung oder Implantate zur Auflagerung erforderlich.

face-Zeitschrift, 2/2007
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Der ankylosierte Frontzahn im Wachstumsalter - die maximale Herausforderung in der Kieferorthopädie und in der Implantologie
H.H. Lindorf, R. Müller-Herzog, J. Lehner, Nürnberg

Die seltene Situation ankylosierter Frontzähne nach Trauma im Wachstumsalter mit massiver Wachstumshemmung wird an mehreren Fallbeispielen unterschiedlicher Komplexität gezeigt. Die Therapie erfolgt mittels Segmentdistraktion und einer kieferorthopädischen Behandlung im Sinne des "floating bone concept". Zum Teil können betroffene Zähne so noch jahrelang erhalten werden. Auf jeden Fall werden wesentlich bessere Voraussetzungen für eine Implantatversorgung geschaffen, wie ein Fallbeispiel mit Dysgnathie-Korrektur, Segmentdisktraktion, umfangreicher Augmentation und Implantatversorgung im Sinne einer maximalen Therapie eines komplexen "Problemfalls" zeigt.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 11/2014)

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Die chirurgisch gesteuerte maxilläre Expansion (GME) durch selektive Schwächung der Gesichtspfeiler
H.H. Lindorf, R. Müller-Herzog, Nürnberg

Die chirurgisch unterstützte Gaumennahtsprengung (SARME=Surgically Assisted Rapid Maxillary Expansion) ist eine anerkannte und in der Praxis bewährte Methode, bei zu schmalem Oberkiefer und teilweise auch bei einem gravierenden Engstand der Zähne den Oberkiefer transversal zu entwickeln und die Zahnbogenlänge zu vergrößern. Mit dieser Methode ist allerdings nur eine symmetrische Erweiterung des Oberkiefers möglich. Mit der neuen Methode der selektiven chirurgischen Schwächung der Gesichtspfeiler (GME=Guided Maxillary Expansion) kann zudem die Entwicklung des Oberkiefers dreidimensional gesteuert und - entsprechend der jeweiligen Indikation - der individuell nötige Raum gewonnen werden. Die Autoren beschreiben im Folgenden Indikationen und Vorgehensweisen bei einer SARME sowie bei der von Prof. Lindorf entwickelten Methode der GME.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 1-2/2006)

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Gesichtsmodellation durch neuartige titanisierte Silikonimplantate
H.H. Lindorf, R. Müller-Herzog, Nürnberg

Durch Augmentation mit Implantaten können in verschiedenen Gesichtsregionen Konturveränderungen erzielt werden.

Posterpräsentation und Operationskurs mit Liveoperationen
17. Jahrestagung München 2004 Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland


Enossale Implantate zur orthodontischen Verankerung und prothetischen Versorgung - Ein doppelter Nutzeffekt -
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Implantate stellen für die kieferorthopädische Behandlung ein ideales Verankerungselement dar. Bei mangelnder desmodontaler Verankerung können Implantate orthodontische Therapien ermöglichen oder vereinfachen. Besonders ideal ist eine kombinierte orthodontische und prothetische Nutzung von Implantaten im Lückengebiss, die hier anhand von Fallbeispielen dargestellt wird.

(ZMK - Zeitschrift für Zahnheilkunde, Management und Kultur 1-2/2002: 16-22)

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Die enorale Verschraubung der sagittalen Ramusosteotomie - Technik und Erfahrungen
H.H. Lindorf,  R. Müller-Herzog, Nürnberg

Bei der sagittalen Ramusosteotomie zur Korrektur der Unterkiefer-Fehlstellung ist die transbuccale Verschraubung durchaus bewährt. Eine rein enorale Durchführung ist aber atraumatischer und vom Patienten akzeptierter. Um auch enoral senkrecht zur Knochenoberfläche eine stabile Tandem- bzw. Positionsverschraubung durchführen zu können, wird eine wangenumgreifende Bohr- und Schraubhilfe benötigt, die Druckausübung in der Bohrachsenrichtung ermöglicht.

Das Instrumentarium, die Technik und unsere Erfahrung stellen wir Ihnen auf dem Poster vor.

Zusammen mit einem speziellen Ramuskrallenhaken kann der Operateur Positionierung und Verschraubung selbst in Zweihand-Methode durchführen.

Am rechten Kieferwinkel wird der Haken in der linken Hand gehalten und mit der rechten Hand verschraubt, am linken Kieferwinkel dann genau umgekehrt.

Vortrag und Posterpräsentation
57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
29.Mai bis 2.Juni 2007
Rostock-Warnemünde

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