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Gesichtsimplantate

Durch Augmentation mit Implantaten können in verschiedenen Gesichtsregionen Konturveränderungen erzielt werden.

Die zur Augmentation bisher verwendeten Silikonimplantate haben den Vorteil, dass sie in beliebiger Form und Flexibilität erhältlich und formstabil sind. Nachteile sind das Ausdünsten leichtflüchtiger Bestandteile (Weichmacher) und die Fremdkörperreaktion der periimplantären Weichteile (Kapselbildung, Entzündung).

Zur Vermeidung dieser Nachteile kann eine revolutionäre Entwicklung aus der Nanotechnologie genutzt werden. Titan ist seit langem wegen seiner exzellenten Biokompatibilität als Implantatmaterial bewährt, eigentlich aber nicht für flexible Implantate. Durch das Aufbringen einer extrem dünnen, nur wenige Atomlagen starken Titanschicht (ca. 30nm) auf eine Silikonoberfläche bleibt die Flexibilität des Silikons erhalten, das Ausdünsten von Weichmachern und die Fremdkörperreaktion des Gewebes werden aber verhindert.

Man erhält eine hydrophile Oberfläche, wie sie für eine günstige Gewebereaktion erforderlich ist. Die Titanschicht ist chemisch gebunden und somit untrennbar und abriebfest. Sie ist so dünn, dass sie optisch und röntgenologisch nicht erkennbar ist, nur im Ultraschall sind die Implantate abgrenzbar.

Referent und Operateur Prof. Dr. Dr. Helmut H. Lindorf Mitglied des Expertenrates der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland

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