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Dysgnathie

Kosten

Die Kosten der Mindestmaßnahmen werden bei entsprechendem Schweregrad der Kieferfehlstellung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das sind die kieferorthopädischen Vor- und Nachbehandlungen (ohne Altersbeschränkung), die ambulanten Voruntersuchungen auf Narkosefähigkeit beim Hausarzt, der chirurgische Eingriff, die Vollnarkose und der Klinikaufenthalt.

Von den gesetzlichen Versicherungen nicht erstattet werden die 3D-Röntgendiagnostik und die klinische und instrumentelle Funktionsanalyse (zentrale Bissregistrierung) zur Herstellung der Einstellhilfen (Splinte), obwohl diese für eine exakte Planung und Erfolgssicherheit der Operation und für die Langzeitstabilität des Endergebnisses unverzichtbar sind. Diese Kosten müssen wir Ihnen deshalb nach der privaten zahnärztlichen Gebührenordnung in Rechnung stellen. Hierbei sind Härtefallregelungen möglich, wenden Sie sich also vertrauensvoll an uns - auch was die Kostenfragen betrifft. Ebenfalls privat berechnet werden muss eine 3-dimensionale computergestützte Planung und die Erstellung eines sogenannten Computerimagings (Prediction), womit der Patient bereits vor der Operation sein späteres Aussehen begutachten kann, außerdem natürlich zusätzliche rein ästhetische Korrekturen.

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