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Dysgnathie

Kieferorthopädische Behandlung

Die Umstellungsoperation des Ober- und Unterkiefers kann im vollbezahnten Gebiss nur dann erfolgreich durchgeführt werden, wenn eine kieferorthopädische Vor- und Nachbehandlung die operative Therapie begleitet. Mit Hilfe der kieferorthopädischen Vorbehandlung werden die Zähne in ihrer Position so verändert, dass nach der Operation die Zahnreihen aufeinander passen. Die Zahnbögen werden ausgerundet und die Zähne in der richtigen Achsenrichtung eingestellt.

Diese Behandlung ist nur erfolgreich, wenn sich die geplante Operation tatsächlich anschließt, d. h. wenn dann auch tatsächlich eine korrekte Bisslage mit stabiler Verzahnung eingestellt wird.

Die kieferorthopädische Vorbehandlung kann in der Regel nur mit einer festsitzenden Apparatur durchgeführt werden, die während und nach der Operation belassen werden muss. Die genaue Dauer der begleitenden kieferorthopädischen Behandlung wird Ihnen von Ihrem Kieferorthopäden mitgeteilt. Wenn der Kieferorthopäde den Abschluss der kieferorthopädischen Vorbehandlung abschätzen kann, wird er Ihnen empfehlen, sich erneut beim Kieferchirurgen vorzustellen. Dies geschieht in der Regel 3 – 4 Monate vor der Operation, damit die notwendigen Voruntersuchungen stattfinden können. Nach der Operation wird vom Kieferorthopäden dann mit Hilfe der festsitzenden Apparatur noch die Feineinstellung der Zähne durchgeführt.

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