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Tränensäcke

Auch das schönste Gesicht verliert an Ausdruck, wenn die Augen keine Lebendigkeit ausstrahlen. Lebendige Augen machen einen Großteil unserer Attraktivität aus.

Das Problem besteht darin, dass zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr die Haut und das Gewebe an Elastizität verlieren, vor allem im  dünnen Hautbereich der Augen. Die Oberlider beginnen sich über die Wimpern zu wölben und verdecken die Lidfalte (Schlupflider), die Unterlider hängen herunter (Tränensäcke, Augenringe). Begünstigt wird dieser Alterungsprozess unter anderem durch zuviel Sonneneinstrahlung, Stress oder erbliche Veranlagung. Die Folge ist ein müder Blick, das Gesicht erscheint dadurch traurig oder gealtert. Auch die Funktionalität eines eingeschränkten Gesichtsfeldes kann mit einer Lidkorrektur wiederhergestellt  werden.

Mit überschaubarem Aufwand lassen sich Ober- und Unterlider korrigieren. Ziel des Eingriffes ist es, den Hautüberschuss zu entfernen und die Lider zu straffen. Die Korrektur erfolgt ambulant, die Schnittführung erfolgt in der Regel in den bei geöffneten Augen entstehenden Lidfalten, so dass die Narben später kaum mehr sichtbar sind. Nach der Operation wird der Blick offener und die Augen wirken strahlender.

Das Ergebnis ist permanent, abgesehen davon, dass es aufgrund des natürlich fortschreitenden Alterungsprozesses etwa nach 10 Jahren wieder kompromittiert werden kann. Ein erneutes Lifting der Augenlider ist dann möglich.

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