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Gästebuch

Wir freuen uns über Lob und Kritik.

Weitere Patientenmeinungen über uns finden Sie auf unserer Homepage unter "Patienten über uns" oder auf www.jameda.de.


Ihr Eintrag



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Unsere Einträge

Kommentar von Pat. | 13.11.2017

Sehr geehrter Herr Professor Lindorf,
Sehr geehrtes Team

Gern bin ich bereit, meine Erfahrungen, die ich in Ihrer Praxis machen durfte, mitzuteilen und über die Fragen hinaus mein Lob auszusprechen.

Gleich bei dem ersten Informationsgespräch fühlte ich mich bei Ihnen an der richtigen Adresse. Nach meiner misslungenen Operation bei der Zahnärztin in Fürth, bei der alles schief gelaufen ist was nur schief laufen konnte, erfuhr ich bei Ihnen eine Behandlung, die mit dem Unterschied zwischen Tag und Nacht noch gering beschrieben ist.

In Ihrer Praxis fühlte ich mich vom ersten Augenblick willkommen und angenommen. Alle Informationen und Beantwortung meiner Fragen verliefen in einer verständnisvollen Ruhe.

Ihre Operation war für mich sehr wohltuend, einfühlsam und stets aufmerksam den Empfindungen des Patienten zugewandt. Für mich zählten auch die kleinen Gesten der berührenden und beruhigenden Streicheleinheiten zwischendurch. Es war für mich nach dem Leidensweg eine gute Erfahrung, so einen krassen Unterschied der gleichen Operation kennen zu lernen. Meine allergrößte Freude war es, nach der OP zu sehen, dass Sie bereits drei Implantate gesetzt haben.

Mein Heilungsprozess verläuft sehr gut und ich bin einfach nur glücklich, dass alles ein gutes Ende findet.

Danke, Danke Ihnen und Ihrem gesamten Team.

Herzliche Grüße

Kommentar von Bert | 04.08.2017

Wollte nur einmal ein paar Grüße hier lassen! :)

Kommentar von Jameda | 16.06.2016

"Prof. Lindorf - geniale Koryphäe

Prof. Lindorf ist eine absolute Koryphäe! Er und sein Team zeichnen sich durch eine immense fachliche Kompetenz, Freundlichkeit und Interesse am Wohl des Patienten aus.

Ich habe 2 ästhetische Eingriffe an der Nase durchführen lassen und bin immer wieder erstaunt über die Präzision, das Fachwissen, das Gefühl für Ästhetik, welche dieser tolle Arzt an den Tag legt.

Das Resultat der rhinoplastischen Eingriffe war EXZELLENT und besonders in Anbetracht der Ausgangsbasis (sehr ungünstige Hautdicke, Höcker, Asymmetrie, Breite usw...) war es eine absolut unübertreffbare Meisterleistung!

Das Team ist unglaublich freundlich und herzlich, nehmen sich immer Zeit und sind telefonisch sehr gut erreichbar.

Alles in allem ist es eine Traumpraxis, die ich jedem nur ans Herz legen kann. =)"

Kommentar von Sandra Dörre, geb. Meyer | 01.03.2016

Ich habe meine Kieferfehlstellung (Progenie) vor ca. 26 Jahren bei Prof. Dr. Dr. Lindorf operierien lassen. Ich hatte in der Klinik Hallerwiese nach der OP keinerlei Schmerzen und auch später nicht mehr. Er und sein Team haben mich damals ganz toll behandelt und betreut. Ich würde jeden mit so einem Problem an das Team Lindorf verweisen!

Kommentar von Bauer, J. | 22.12.2015

Ausführlicher Behandlungsbericht eines Patienten mit sehr umfangreicher Korrektur eines komplexen Fehlbisses (Ober- und Unterkiefer)

Um meine Bewertung einzuleiten möchte ich einen kurzen Abriss meiner bisherigen Kieferorthopädischen Behandlung geben bevor ich bei Professor Lindorf angefangen habe, mich behandeln zu lassen. Im zarten Alter von 10 Jahren wurde ich das erste Mal beim Kieferorthopäden vor Ort vorstellig. Die Diagnose war dann auch schon zu diesem frühen Zeitpunkt klar: Kreuz- und Überbiss. Gut, dachte ich. Einmal lose Zahnspange und dann ist die Sache erledigt. Doch da habe ich die Rechnung ohne meinen extrem wachstumsfreudigen Unterkiefer gemacht. Ganze 10 Jahre kämpften wir gegen ihn an, versuchten ihn in Schach zu halten. Allerdings war klar, mit Zahnspangen, fest wie lose kommen wir hier nicht weiter. Bereits im Alter von 18 Jahren empfahl mir der Kieferorthopäde die operative Korrektur der Fehlstellung. Zu diesem Zeitpunkt stand ich allerdings kurz vor dem Abitur und hatte deutlich besseres vor als mich monatelang außer Gefecht setzen. Stichwort Sturm und Drang Phase So entschied ich mich dazu, die momentane Stellung stabilisieren zu lassen und erst bei Problemen über weitere Schritte nachzudenken. Zwei Jahre lang ging dieser Plan gut doch mein Kiefer spielte wieder nicht mit. Ich bekam Rückenschmerzen die ich mir nicht erklären konnte, hatte Probleme mit dem Nacken und teilweise Kopfschmerzen, die aus dem Nichts auftauchten und ziemlich schmerzhaft waren. Auch konnte ich nicht mehr ohne Begleitgeräusche wie Knacken oder Knirschen essen. Das war der Moment wo mir klar wurde, ich werde nicht drum rum kommen, nochmals eine Behandlung und vermutlich die Operation zu machen. So machte ich mich vor zweieinhalb Jahren das erste Mal auf in Richtung Nürnberg bzw. Roth. Zum damaligen Zeitpunkt hatte die Praxis von Herrn Lindorf eine Außenstelle in Roth, für mich praktisch da ich mehr als eine Stunde Anreise mit dem Auto hatte und nicht ins Zentrum fahren musste. Durch die gute Zusammenarbeit mit meinen KFO musste ich nicht mehr viel erklären sondern wurde beim ersten Termin bereits umfangreich über alles Erdenkliche und den genauen Ablauf informiert. Als ich die Praxis verließ hatte ich ein gutes Gefühl und ging positiv in die folgenden Monate. Gemeinsam mit meinem Kieferorthopäden und der Praxis von Professor Lindorf bereiteten wir in den folgenden Monaten den Eingriff vor. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die Behandlung beim KFO durch die neue Invisaligne Methode für eine Operation dieser Art nicht zu empfehlen ist. Da bei mir die beiden Kieferteile neu justiert wurden, mussten die nach der OP fixiert werden damit diese unter keinen Umständen zu früh bewegt werden. Daher bin ich der Empfehlung vom Professor gefolgt und habe mir eine feste Zahnspange zur Behandlung einsetzen lassen. Die eingesetzten Brackets können dann bei der OP als Fixpunkte genutzt und auf weitere Schrauben verzichtet werden. In den Gesprächen vor der OP wurde ich seitens des Teams der Praxis stets professionell betreut und unterstützt. Ich hatte so viele Fragen vor dem Eingriff, sei es die Dauer des Sportverbots, wann ich wieder essen dar oder wie das mit der Nachsorge ist. Doch für jede Frage die ich auch stellte hatten die freundlichen Kolleginnen und Kollegen stets eine Antwort parat. So vergingen die Monate und der Tag der Anreise rückte immer näher. Schließlich packte ich meinen Koffer und fuhr an einem schönen Sonntag in die Klinik an der Hallerwiese. Bereits bei der Aufnahme merkte ich, dass ich hier richtig gut aufgehoben sein würde. Die freundliche Art mit der ich dort begrüßt wurde ließ bei mir jegliches Angstgefühl gar nicht erst aufkommen. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass ich mich irgendwie fürchten müsste oder etwas schief laufen könnte. So ging ich am Sonntag beruhigt und rückblickend auch mit etwas Vorfreude auf die kommende Veränderung ins Bett. Bereits am frühen Montagmorgen weckte dann mich eine Schwester und half mir dabei, die Kleider für die P anzuziehen. Innerhalb kürzester Zeit ging es dann im Bett nach unten und in den Raum vor dem OP Saal. Dort erwarteten mich warme Handtücher und eine ganz liebe Schwester, die mich mit warmen Worten ablenkte während sie den Zugang für die Narkose legte. So merkte ich gar nicht, wie die Zeit verging und ich in den Saal geschoben wurde. Dort lächelte mich der Narkosearzt von oben an, begrüßte mich und wies mich dann darauf hin, dass ich gleich ein leichtes Kratzen im Hals spüren würde. Doch bis ich wahrnehmen konnte, dass mich da tatsächlich etwas kratzt war ich schon ins Land der Träume verschwunden. Das Nächste was ich dann spürte war eine Hand auf meiner Stirn. Zunächst konnte ich nicht ganz zuordnen, wer das war und wo ich bin aber als meine Ohren ein Piepen und eine dumpfe Stimme wahrnahmen fiel mir wieder ein, dass ich auf der Intensivstation aufwachen würde. Nachdem sich
meine Augen an das dunkle Zimmer gewöhnt hatten erkannte ich den jungen Pfleger neben mir. Lächelnd hielt er mir einen Strohhalm an den Mund und bat mich doch etwas zu trinken. Logisch, dachte ich mir, nichts leichter als das und versuchte meinen Mund zum Halm zu bewegen. Doch da hatte noch nicht realisiert, dass da was anders war. Schlagartig wurde mir klar, dass es nicht so einfach war wie ich es mir eben noch vorgestellt hatte. Der Pfleger erkannte dies und half mir dabei, dennoch ein bis zwei Züge hinzubekommen. Ich bekam noch mit wie er das Eis zur Kühlung wechselte und schlief erschöpft von den ersten Eindrücken direkt wieder ein. Erst im Nachhinein wurde mir klar, was ich da gerade überstanden hatte. Eine mehrstündige Operation mit Verlagerung des Ober- und Unterkiefers. Heute bin ich stolz auf mich, den Mut aufgebracht zu haben diese Herausforderung anzunehmen. Denn die nächsten Wochen und Monate waren, ehrlich gesagt eine einzige Herausforderung. Doch dazu später mehr. Das nächste Mal aufgewacht bin ich als mich meine Eltern besuchten. Sie erzählten mir einige Tage später, dass sie schon beim ersten Hinsehen erkennen konnten, dass sich da mächtig was getan hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt froh, dass ich jemand neben mir hatte und rate den Angehörigen und Freunden auch dazu, in den ersten Stunden und Tagen dafür zu sorgen, dass man nicht alleine ist. Denn es ist ziemlich befremdlich auf eine Intensivstation mit einer jammernden, alten Dame und einem schnarchenden Herren neben an. Der Professor legt übrigens großen Wert darauf, dass der Patient oder die Patientin die ersten vierundzwanzig Stunden rund um die Uhr betreut und überwacht wird, daher befindet man sich einen Tag auf der Intensivstation. Dennoch war ich froh, einen Tag nach der Operation auf mein Zimmer gefahren zu werden. Die nächsten Tage wurden dann zu der bereits erwähnten Herausforderung. Das Personal kümmert sich zwar wirklich liebevoll und zu jeder Zeit falls etwas ist, legt jedoch frühzeitig Wert darauf, dass man sich bewegt, etwas isst und viel trinkt. Auch wird Selbstständigkeit bereits wenige Tage nach der OP gefordert in dem man sich beispielsweise das Eis zur Kühlung selbst holen soll. Hört sich jetzt nicht so attraktiv an, doch ich bin froh darüber gewesen, dass ich durch das Laufen ganz langsam wieder in Schwung und zu Kräften gekommen bin. Schwierigkeiten machte mir allerdings das Essen. Nicht dass es etwa schlecht gewesen sei, nein, es war einfach schwierig ohne zu Kauen oder Bewegen des Kiefers etwas zu essen. Jegliche Bewegung des Kiefers in dieser Phase kann das Ergebnis erheblich beeinflussen und sollte tunlichst vermieden werden. Daher tat ich mich wirklich schwer, den geschwächten Körper durch Essen weiter zu stärken. Am besten ging absolut flüssiges, beispielsweise Suppe. Kommt man damit zurecht, kann man sich an breiiges wie Babybrei machen. Das Krankenhaus hat auf Grund der Kinderstation ein Stockwerk tiefer eine große Auswahl was eine abwechslungsreiche Gestaltung der Mahlzeiten durchaus möglich macht. Es erfordert jedoch eine große Menge an Disziplin, den eigentlichen Speiseplan mit den tollen Gerichten nicht zu lesen und sich mit der Situation anzufreunden, denn richtig essen wird noch eine Weile dauern. Zum Problem mit dem Essen kam in meinem Fall auch noch das Schlafproblem hinzu. Ich hatte zwar zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schmerzen jedoch fand ich wenn dann erst ziemlich spät meinen Schlaf. Ich kann bis heute nicht sagen warum, aber es muss wohl ein Mix aus Sommerhitze und allgemeiner Trägheit gewesen sein. Daher war ich froh, dass mich nach acht Tagen Krankenhausaufenthalt meine Eltern abholten und in einer leicht anstrengenden Aktion nach Hause fuhren. Entgegen kam mir, dass ich mittlerweile nicht mehr mit Eis, sondern mit Retterspitz gegen die Schwellung arbeitete. Zu Hause angekommen war ich so glücklich darüber endlich wieder in meinem eigenen Bett schlafen zu können, dass ich erstmal den verpassten Schlaf der letzten Tage nachholte. Durch die Unterstützung meine Eltern ging es dann von Tag zu Tag aufwärts. Die Schwellung nahm Stück für Stück ab und ich schaffte es jeden Tag ein wenig mehr zu mir zunehmen. Professor Lindorf bat mich dann, ich weiß es leider nicht mehr genau, in den folgenden Wochen in kurzen Abschnitten zu sich in die Praxis um den Erfolg der Behandlung überprüfen zu können. Bei diesen und den folgenden Termin war die Unterstützung und Betreuung stets professionell und zuvorkommend. So gingen dann die Wochen ins Land und ich konnte erstmals nach dem die Schwellung weitestgehend feststellen, was sich in meinem Gesicht verändert hatte. Bei den ersten Blicken in den Spiegel konnte ich feststellen, dass es ein tolles Ergebnis zustande gekommen war. Nach circa vier Monaten traute ich mich das erste Mal an etwas festere Mahlzeiten. So richtig reinlegen konnte ich nach ungefähr einem halben Jahr wieder. Das mag nach einem mega langen Zeitraum klingen,
jedoch sollte man da durchgehen und das durchhalten denn das Ergebnis in dieser Phase zu riskieren wäre äußerst töricht. Schnell bekam ich von auch allen Bekannten und Freunden nur positives Feedback und Anerkennung für die gelungene Operation. Nach gut einem Jahr kommt dann der Zeitpunkt, an dem die in meinem Fall 27 Schrauben und Platten wieder entfernt werden. Dies geschieht in einer ambulanten Operation. Dauer und Ausmaß ist in etwa mit einer Weisheitszahnoperation zu vergleichen. Unter Vollnarkose werden die eingebauten Schrauben entfernt und die Stellen auf Wunsch schön glatt gemacht und zu einem runden Endergebnis vollendet. Auch bei dieser OP war die Betreuung wieder vorbildlich. Zwar führt man das Narkosegespräch erst am Morgen vor dem Eingriff, dadurch kommt man allerdings gar nicht in die Verlegenheit sich groß Gedanken zu machen. Das entfernte Material durfte ich dann sogar mit nach Hause nehmen und werde es als Erinnerungsstück gut aufbewahren. Nach dem letzte Woche nun meine Behandlung in der Praxis von Professor Lindorf nach ein paar kleineren Kontrolltermin für beendet erklärt wurde, habe ich erst zu Hause begriffen, dass ich 12 Jahre nach Beginn der Behandlung endlich das Ziel und das gewünschte Ergebnis erreicht hatte und mich hoffentlich nie wieder einer solchen Behandlungsepisode unterziehen werde müssen. Professor Lindorf und sein Team haben wirklich tolle Arbeit geleistet und haben mir zu jeder Zeit das Gefühl gegeben, dass die Zeit, die ich in diese Behandlung stecke, gut investiert ist. Auch hat sich der Professor bei wirklich jedem Termin sich ebenfalls Zeit genommen hat, um sich einen Eindruck über die Entwicklung beziehungsweise den Erfolg zu verschaffen. Diese Nähe zum Patienten, die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Praxis suchen, verursacht zwar gelegentlich etwas längere Wartezeiten aber ich habe gerne gewartet da ich wusste, dass hat seinen Grund und ist nicht beabsichtigt. Abschließend kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung war, in Nürnberg bei Professor Lindorf die Behandlung zu machen da ich einerseits bestens versorgt und behandelt wurde, andererseits auch nicht in der Hallerwiese meiner Traumfrau begegnet wäre 

Deshalb noch einmal ein herzliches Dankeschön an das Team und ich hoffe, der etwas ausführlichere Bericht gibt etwas von der in mich investierten Zeit wieder zurück. Machen Sie weiter so!


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